
An sechs Stationen erzähle ich die Geschichte Würzburgs als Beispiel für religiös legitimierte Macht.
Ich stelle den Mythos vor, auf den frühe Christen die Macht der Kirche in Würzburg gebaut haben, wie im Hochstift Würzburg die Fürstbischöfe „von Gottes Gnaden“ herrschten und wie sie absolute Macht, Ungleichheit, Leibeigenschaft und Armut mit der Bibel begründeten.
Ich zeige auch, wie gefährlich es war, nicht der herrschenden Religion zu folgen
Und ich schildere, wie die Kirchen sich gegen gesellschaftliche Entwicklungen in Würzburg stemmten und welchen maßgeblichen Einfluss sie bis heute aufs Stadtgeschehen haben.
Termine
Immer donnerstags, vom 2. April bis 29. Mai, und an allen Abenden während des Katholikentags
Start um 19:30 Uhr auf dem Mozartareal in der Hofstraße
Preis: 13 Euro.
Menschen ohne oder mit geringem Einkommen zahlen nach ihren Möglichkeiten. Keine Nachweise und keine Erklärungen nötig.