Göttliches Würzburg! – Eine atheistische Stadtführung

Die Postkarte aus dem Jahr 1960 zeigt neun der etwa 60 Kirchengebäude in Würzburg. Archiv Dürrnagel

An sechs Stationen erzähle ich die Geschichte Würzburgs als Beispiel für religiös legitimierte Macht.

Ich stelle den Mythos vor, auf den frühe Christen die Macht der Kirche in Würzburg gebaut haben, wie im Hochstift Würzburg die Fürstbischöfe „von Gottes Gnaden“ herrschten und wie sie absolute Macht, Ungleichheit, Leibeigenschaft und Armut mit der Bibel begründeten.

Ich zeige auch, wie gefährlich es war, nicht der herrschenden Religion zu folgen

Und ich schildere, wie die Kirchen sich gegen gesellschaftliche Entwicklungen in Würzburg stemmten und welchen maßgeblichen Einfluss sie bis heute aufs Stadtgeschehen haben.

Termine

Immer donnerstags, vom 2. April bis 25. Juni

Start um 19:30 Uhr auf dem Mozartareal in der Hofstraße

Preis: 13 Euro.
Menschen ohne oder mit geringem Einkommen zahlen nach ihren Möglichkeiten. Keine Nachweise und keine Erklärungen nötig.